Stadt Wilhelmshaven

Aufräumarbeiten nach „Sabine“ laufen an

Dem stürmischen Sonntag folgte in Norddeutschland ein fast ebenso stürmischer Montag: Sturm „Sabine" hat auch in Wilhelmshaven weitere Spuren hinterlassen. Der Schaden, den „Sabine" in der Stadt angerichtet hat, lässt sich aktuell noch nicht beziffern. Allerdings zeichnet sich bereits ab, dass er durchaus dramatisch ist: Neben den Schäden an Gebäuden und Autos wurden zahlreiche Bäume entwurzelt und Äste abgebrochen. Einer Sturmböe fiel am Montag beispielsweise eine alte, mehrstämmige Weide in Siebethsburg zum Opfer.

Die Mitarbeiter der Technischen Betriebe hatten alle Hände voll zu tun, die ersten Sturmschäden und -spuren zu beseitigen – eine Aufgabe, die wahrlich nicht leicht fiel, sorgten die immer wieder aufkommenden Sturmböen doch dafür, dass die Arbeit im Laufe des Tages nicht weniger wurde. Dennoch konnten unter anderem die am Sonntag durch die Feuerwehr errichteten Straßensperrungen wieder aufgehoben werden, damit der Verkehr wieder ungehindert fließen konnte. Eine neue Sperrung wurde derweil am Kurpark errichtet. Damit in den Parkanlagen niemand zu Schaden kommt, appellierte die Stadt am Montagmorgen über die Sozialen Netzwerke und die Bürger Warn- und Informationsapp Biwapp an die Bürger, Parkanlagen im Moment zu meiden. Geschädigte Bäume und loses Astwerk können auch in den Tagen nach einem Sturm eine Gefahr darstellen.

Die Aufräumarbeiten werden nach derzeitigem Stand bis in die kommende Woche hinein andauern.

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