Stadt Wilhelmshaven

Stadtverwaltung appelliert im OB-Wahlkampf an Fairness

Der Run auf die besten Plätze hat begonnen: Seit Montag, 11. März, dürfen mit einer entsprechenden Zustimmung Wahlplakate in Wilhelmshaven aufgehängt werden. Die Stadtverwaltung ruft die Bewerberinnen und Bewerber zum Fairplay auf und appelliert gleichzeitig an die Eigenverantwortung, sich an die gestellten Auflagen zu halten. Gerade wenn es um den Posten des zukünftigen Verwaltungschefs bzw. -chefin geht, sollte es doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, Auflagen des städtischen Ordnungsamtes zu beachten. So dienen beispielsweise die vorgegebene Mindesthöhe und Höchstbreiten zur Aufhängung der Plakate an Lichtmasten doch gerade dafür, Fußgänger und Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern und ein sicheres Passieren zu gewährleisten.

Vor allem mit Blick auf das große Bewerberfeld im Rennen um das Oberbürgermeister-Amt und auf die noch dazu kommende Europawahl bittet die Stadt darum, fair zu bleiben und wie vorgegeben wirklich höchstens nur jeden dritten Mast zu benutzen. Dann haben alle Bewerberinnen und Bewerber die Chance, an den zur Verfügung stehenden Stellen für sich zu werben – und am Ende haben nicht ausgerechnet diejenigen, die sich an die Auflagen halten, das Nachsehen.

Auflagen Wahlwerbung