Kampfmittelverdacht bestätigt sich nicht
Entwarnung kann für rund 280 Menschen im Norden von Voslapp gegeben werden – der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat kein Kampfmittel im Boden gefunden.
Bei Arbeiten nördlich von Voslapp waren vor einigen Monaten mehrere Verdachtspunkte, die auf mögliche Kampfmittel hingewiesen hatten, entdeckt worden. Eine Fundstelle hatte sich zwischenzeitlich bereits als harmlos erwiesen. Nach einer eingehenden Untersuchung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst konnte nun auch für die zweite Verdachtsstelle Entwarnung gegeben werden. Bei dem verdächtigen Gegenstand handelte es sich lediglich um den Überrest einer massiven zwei Meter langen und vier Zentimeter breiten Stahlstange. Diese Stahlstange gehört zu einer Sonde zur Baugrunduntersuchung. Ein Kampfmittel wurde also nicht festgestellt. Nach Abschluss der Überprüfung bestand kein weiterer Handlungsbedarf.