Stadt Wilhelmshaven

Coronavirus-Krise
Hilfen für Unternehmen und Beschäftigte

Stand: 08.07.2021

Die Stadt Wilhelmshaven informiert über bisher bekannte Unterstützungsangebote (PDF-Dokument):

  1. Kurzarbeitergeld
  2. Liquiditätshilfen für Unternehmen
  3. Bürgschaften

Ihre persönlichen Fragen nimmt das Sekretariat der Wirtschaftsförderung gern auf unter Tel. 04421 9106-21 oder per E-Mail an mail@wirtschaft-wilhelmshaven.de.

I. Kurzarbeitergeld

Erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld:

  • Absenkung des Quorums der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
  • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
  • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)
  • - Es reicht nach Auskunft der Bundesagentur für Arbeit, wenn der Arbeitgeber, der keinen Betriebsrat hat, mit seinen Arbeitnehmern darüber Einigung erzielt, dass Kurzarbeit eingeführt wird. Diese Einigung kann im Notfall auch telefonisch herbeigeführt werden, wenn die Mitarbeiter nicht verfügbar sind, um diese Einigung schriftlich zu bestätigen. In diesem Fall soll eine schriftliche Arbeitsvertragsergänzung nicht nötig sein, sondern ein Telefonvermerk des Arbeitgebers soll reichen.

Betriebe, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der Agentur für Arbeit anmelden. Diese prüft dann, ob die Voraussetzungen für die Leistung erfüllt sind.

Hat die Arbeitsagentur festgestellt, dass das Unternehmen die Voraussetzungen erfüllt, kann das Kurzarbeitergeld beantragt werden.

Sowohl die Meldung der Kurzarbeit als auch die Beantragung des Kurzarbeitergeldes sind auch online möglich im Portal eServices der Agentur für Arbeit.

Allgemeine Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld finden Sie hier.

Nähere Auskünfte erteilt der

Gemeinsame Arbeitgeber-Service
der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Wilhelmshaven

Tel. 0800 4 5555-20

Wilhelmshaven.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de 

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II. Liquiditätshilfen für Unternehmen

II.1 Zuschüsse

Hinweis: Bitte beachten Sie evtl. Aktualisierungen auf den Webseiten des Bundes und der NBank.

II.1.1 Überbrückungshilfe des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen

Da in vielen Wirtschaftszweigen die Geschäftstätigkeit weiterhin nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist, ist die bisherige Überbrückungshilfe bis Ende Juni 2021 verlängert worden (Überbrückungshilfe III).

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche). Anträge können bis zum 31. Oktober 2021 gestellt werden. Die Antragstellung muss zwingend über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt erfolgen. Dies gilt nicht für Soloselbständige. Diese können auch direkt einen Antrag stellen unter direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat. Sollten Sie noch kein ELSTER-Zertifikat besitzen, können Sie eines auf dem ELSTER-Portal beantragen.

Soloselbständige können zudem wählen, ob sie einen Zuschuss aus der Überbrückungshilfe III oder eine einmalige Neustarthilfe" beantragen.

Soloselbständige aller Branchen können die Neustarthilfe beantragen, wenn sie

  • hauptberuflich selbständig tätig sind, also freiberuflich arbeiten oder ein Gewerbe betreiben,
  • höchstens eine Teilzeitkraft beschäftigen, bei einem deutschen Finanzamt gemeldet sind,
  • die Überbrückungshilfe III nicht in Anspruch genommen haben und
  • schon vor dem 1. Mai 2020 selbständig tätig waren.

Förderzeitraum für die Neustarthilfe ist Januar bis Juni 2021. Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, d. h. die Hälfte des Jahresumsatzes 2019. Davon werden einmalig 50 Prozent als Neustarthilfe ausgezahlt – maximal bis 7.500 Euro.

Anträge können einmalig bis zum 31. Oktober 2021 gestellt werden. Zur Erläuterung der Antragstellung weist die Oldenburgische IHK auf dieses Tutorial hin.

II.1.2 Härtefallhilfen

Mit den Härtefallhilfen sollen Unternehmen und Soloselbständige im Haupterwerb aus allen
Branchen durch eine einmalige Zahlung unterstützt werden, wenn sie

  • unvorhergesehen und in besonderem Maße durch die Corona-Pandemie getroffen wurden
  • und bislang keine Mittel aus anderen Hilfsprogrammen (Überbrückungshilfe II, Überbrückungshilfe III, Novemberhilfe, Dezemberhilfe) erhalten haben.

Die Härtefallhilfen können grundsätzlich zwischen 5.000 und 100.000 Euro auf Basis der nachgewiesenen Fixkosten betragen. Die Antragstellung ist wie bei den anderen CoronaHilfen über einen sogenannten prüfenden Dritten bis zum 31. August 2021 möglich.

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II.1.3 Richtlinie Ausgleich für Einnahmeausfälle für die Reisebusbranche

Die Richtlinie Ausgleich für die Einnahmeausfälle für die Reisebusbranche zielt darauf ab, einen Beitrag zum wirtschaftlichen Fortbestehen der durch die COVID-19-Pandemie erheblich getroffenen Reisebusbranche zu leisten.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) setzte zur Unterstützung der Reisebusunternehmen wegen der erlittenen Einnahmeausfälle im Juli 2020 eine Billigkeitsrichtlinie in Kraft, mittels derer kurzfristig finanzielle Ausgleichszahlungen an betroffene Unternehmen geleistet wurden.

Dieser Billigkeitsrichtlinie sind inzwischen mehrere weitere gefolgt, zuletzt die Billigkeitsrichtlinie vom 16. April 2021.

Bewilligungsbehörde ist weiterhin das Bundesamt für Güterverkehr.

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II.1.4 Übersicht niedersächsischer Corona-Sonderprogramme

Der Bund  und  das  Land  Niedersachsen  stellen  über  die  NBank  weitere  Corona- Sonderprogramme zur  Verfügung.  Auf  dieser  Seite  finden  Sie  die  Übersicht  aller  Sonderprogramme sortiert nach Zielgruppen. Diese Seite wird um weitere Förderprogramme, die starten, ergänzt werden.

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II.2 Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Eine Entschädigung für Verdienstausfall wird nach § 56 Absatz 1 IfSG gewährt, wenn eine Person als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern einem Tätigkeitsverbot oder einer Absonderung unterworfen wird.

Weiterhin erhält eine Person nach § 56 Absatz 1a IfSG Entschädigung, wenn sie durch die Betreuung ihres Kindes aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung oder durch die Pflege ihres Kindes mit Behinderungen, das auf Hilfe angewiesen ist aufgrund der Schließung einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen nicht arbeiten kann und deshalb einen Verdienstausfall erleidet.

Bei Kindern mit Behinderungen, die auf Hilfe angewiesen sind kommt es nicht auf das Lebensalter an, bei allen anderen Kinder gilt die Regelung bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres.

Konkrete Informationen zu Anspruchsvoraussetzungen, sowie die Anträge zu den verschiedenen Fällen finden Sie unter: https://ifsg-online.de

Nähere Auskünfte erhalten Sie beim

Gesundheitsamt der Stadt Wilhelmshaven
Ansprechpartner:
Herr David Döring
T. 04421 / 16-1561
david.doering@wilhelmshaven.de

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II.3 Anpassung von Gewerbesteuervorauszahlungen

Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie müssen einschränkende Maßnahmen leider auch für den Bereich der Wirtschaft getroffen werden.

Wir alle wünschen, schnellstmöglich wieder zur Normalität zurückkehren zu können. Dabei müssen wir allerdings zur Kenntnis nehmen, dass die Krise vermutlich nicht in kurzer Frist überwunden werden kann.

Unternehmen und Gewerbetreibende werden leider in dieser Zeit Umsatzverluste verzeichnen.

Wenn Sie aus diesem Grund einen Antrag auf Anpassung Ihrer Gewerbesteuervorauszahlungen stellen möchten, wenden Sie sich bitte an das

Finanzamt Wilhelmshaven
Tel. 183 – 0
poststelle@fa-whv.niedersachsen.de

sofern vom Finanzamt ein Gewerbesteuermessbetrag für Vorauszahlungszwecke festgesetzt wurde

oder an die

Stadt Wilhelmshaven
Fachbereich Finanzen / Gewerbesteuer
Tel. 16-1331
michael.koenig@wilhelmshaven.de

sofern kein Bescheid über die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages vorliegt.

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II.4 KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

II.4.1 KfW-Schnellkredit 2020

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen ab sofort den neuen KfW-Schnellkredit 2020 beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Unter diesem Link können Sie Ihren Kreditantrag für Ihre Bank oder Sparkasse vorbereiten und dort bis zum 31.12.2021 stellen.

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II.4.2 KfW-Kredit für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind

Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Sie kleinere oder auch große Kreditbeträge bis zu 100 Mio. Euro beantragen. Der Kredithöchstbetrag ist begrenzt auf

  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
  • das doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder
  • 50 % der Gesamtverschuldung oder 30 % der Bilanzsumme der Unternehmensgruppe bei Krediten über 25 Mio. Euro.

Hierbei übernimmt die KfW einen Teil des Risikos Ihrer Bank. Das erhöht Ihre Chance, eine Kreditzusage zu erhalten.

  • Für große Unternehmen bis zu 80 % Risikoübernahme
  • Für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 90 % Risikoübernahme.

Unter diesem Link können Sie Ihren Kreditantrag für Ihre Bank oder Sparkasse vorbereiten und dort bis zum 31.12.2021 stellen.

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II.4.3 KfW-Kredite für Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind

II.4.3.1 ERP-Gründerkredit – Universell

  • Für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Reduzierter Zinssatz von 1,00 bis 2,12 % p.a.
  • Bis zu 10 Jahre Zeit fü die Rükzahlung sowie 2 Jahre keine Tilgung
  • Bis zu 90 % des Bankenrisikos üernimmt die KfW

Alternativ auch ohne Risikoübernahme, unabhängig vom Alter des Unternehmens.

Unter diesem Link können Sie Ihren Kreditantrag für Ihre Bank oder Sparkasse vorbereiten.

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II.4.3.2 ERP-Gründerkredit – StartGeld

Bis zu 125.000 Euro für Ihr Gründungsvorhaben.

  • Finanzierung von Investitionen und laufenden Kosten
  • Existenzgründung und Festigung im Neben- oder Vollerwerb bis zu 5 Jahre nach Gründung
  • Leichter Kreditzugang: KfW üernimmt 80% des Kreditrisikos
  • Kein Eigenkapital erforderlich.

Unter diesem Link können Sie Ihren Kreditantrag für Ihre Bank oder Sparkasse vorbereiten.

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II.4.4 KfW – Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierungen ab 25 Mio. Euro

Die KfW beteiligt sich an Konsortialfinanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel von mittelständischen und großen Unternehmen.

Hierbei übernimmt die KfW bis zu 80% des Risikos, jedoch maximal 50 % der Gesamtverschuldung. Das erhöht Ihre Chance, eine individuell strukturierte und passgenaue Konsortialfinanzierung zu erhalten.

Der KfW-Risikoanteil beträgt mindestens 25 Mio. Euro und ist begrenzt auf

  • 25% des Jahresumsatzes 2019 oder
  • das doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 12 Monate.

Die Beteiligung der KfW erfolgt auf Einladung der durchleitenden Bank oder des Finanzierungspartners, entweder direkt als Konsortialpartner oder indirekt mittels Risikounterbeteiligung.

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III Bürgschaften

Angebote der Niedersächsischen Bürgschaftsbank, z. B.

 

Corona-Bürgschaft 90/6 classic

 Im Programm Corona-Bürgschaft 90/6 classic unterstützt die NBB gewerbliche Finanzierungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Zusammenhang mit der Bewältigung von Auswirkungen der Corona-Krise durch Übernahme von Ausfallbürgschaften.

 

Corona-Bürgschaft 90/6 express

Im Programm Corona-Bürgschaft 90/6 express unterstützt die NBB gewerbliche Finanzierungsvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Zusammenhang mit der Bewältigung von Auswirkungen der Corona-Krise durch Übernahmen von Ausfallbürgschaften innerhalb eines Bankarbeitstages auf Grundlage definierter Bonitätskriterien.

 

Corona-Bürgschaft 100/10

Im Programm Corona-Bürgschaft 100/10 sichert die NBB durch die Übernahme einer Ausfallbürgschaft einen kurzfristigen, Corona-bedingten Liquiditätsbedarf bzw. einen Überbrückungsfinanzierungsbedarf für einen Zeitraum von 6-12 Monaten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Zusammenhang mit der Bewältigung von Auswirkungen der Corona-Krise ab.

 

Zuständig ist in Niedersachsen die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) GmbH.

Ansprechpartnerin für die Region Weser-Ems:

Frau Kathrin Temme

Tel. 0511 337 05 41
temme@nbb-hannover.de

 

In 5 Schritten zur Bürgschaft:

  1. In einem ersten Gespräch mit einem Berater Ihrer Hausbank (oder einem anderen Partner der NBB) besprechen Sie Ihre individuellen Möglichkeiten zur Finanzierung Ihres Vorhabens sowie die Besicherung durch eine Bürgschaftsbank.
  2. Im zweiten Schritt tritt Ihr Berater an die NBB heran und stimmt mit der NBB das weitere Vorgehen ab bzw. stellt gemeinsam mit Ihnen direkt einen Antrag auf Bürgschaftsübernahme (Hausbankenprinzip).
  3. Jetzt wird die NBB für Sie aktiv und prüft Ihr Finanzierungsvorhaben und die Chancen auf Erfolg. Dafür tritt die NBB auch persönlich an Sie heran – damit sie als starker Partner Ihre Motivation und Ihre Sicht auf die Dinge aus erster Hand erfährt. 
  4. Nach der Genehmigung der Bürgschaft senden wir die Zusage direkt an Ihre Hausbank.
  5. Ihre Hausbank akzeptiert die Bürgschaftserklärung, erstellt die relevanten Verträge und nimmt gemeinsam mit Ihnen die Kreditauszahlung vor. Und Sie können Ihr Vorhaben umsetzen.

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Hilfen für Künstler und Kreative

Geplanter Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

Außerhalb der Überbrückungshilfe III soll ein Sonderfonds für Kulturveranstaltungen geschaffen werden.

Nach derzeitigem Stand soll der Sonderfonds einen Wirtschaftlichkeitsbonus für Corona-bedingt niedrig frequentierte Kulturveranstaltungen und für sowohl in Präsenzform als auch online angebotene Kulturveranstaltungen („hybride Veranstaltungen") ermöglichen.

Hinzukommen soll zudem ein Ausfallfonds für Kulturveranstaltungen, die für die Zeit ab Sommer 2021 geplant werden, aber Corona-bedingt abgesagt werden müssen.

Details hierzu werden derzeit noch vom Bundesministerium der Finanzen erarbeitet.

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