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Regionales Standortmanagement für den Jade-Weser-Raum

JadeBay PartnerMit Blick auf die Umsetzung des JadeWeserPort-Projektes in Wilhelmshaven haben das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung und die NORD/LB Regionalwirtschaft für die Stadt Wilhelmshaven und die Landkreise Friesland, Wesermarsch und Wittmund im Jahr 2006 strategische Ansätze für ein regionales Standortmanagement für den Jade-Weser-Raum entwickelt.

Im Kern ist regionales Standortmanagement eine Clusterstrategie, in der es darum geht, regionalwirtschaftlich bedeutsame Wertschöpfungsketten (hier: Maritime Verbundwirtschaft, Chemie- und Energiewirtschaft, Luftfahrzeugbau sowie Tourismus) durch Vernetzung, Ansiedlung, Qualifizierung und Marketing zu stärken und weiterzuentwickeln.

Die Stadt Wilhelmshaven und die Landkreise Friesland, Wesermarsch und Wittmund sind Gesellschafter der gemeinsam neu gegründeten JadeBay GmbH Entwicklungsgesellschaft. Ein Schwerpunkt der JadeBay GmbH liegt im nationalen und interationalen Standortmarketing für die neue Wachstumsregion an der deutschen  Nordseeküste.

Kontakt:
JadeBay GmbH Entwicklungsgesellschaft
Detlef Breitzke
Kutterstraße 3
26386 Wilhelmshaven
Tel. 04421 500488-0
Fax 04421 500488-50
E-Mail info@jade-bay.com
Internet http://www.jade-bay.com/
Info-Material: Gutachten "Strategische Ansätze für ein Regionales Standortmanagement im Jade-Weser-Raum" (PDF, ca. 5 MB)

Arbeitsgruppe Windenergie Wilhelmshaven

Mit Hilfe eines internen Netzwerkes, dem Aufbau einer gemeinsamen Marketingplattform und der Bündelung der Unternehmenskompetenzen wird ein Service-und Logistikkonzept für den Hafen Wilhelmshaven erstellt, in dem die kompetenten Unternehmen mit ihrem Leistungsspektrum sowie freie zur Verfügung stehende Flächen zur Nutzung für Windenergieaktivitäten dargestellt werden. Die großen Vorzüge des Tiefwasserhafens und des tidefreien Innenhafens als Produktions-, Instandsetzungs-, Installations-, Umschlags-, Versorgungs-sowie Schutzhafen für Offshore-Aktivitäten werden dabei entsprechend herausgestellt.

Die Arbeitsgruppe Windenergie besteht aus 16 Unternehmen und Institutionen, an der auch die WFG aktiv beteiligt ist.

Geschäftsstelle:
Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung e.V.
Luisenstraße 5
26382 Wilhelmshaven
Tel. 04421 44700
Fax 04421 42462
E-Mail info@whv-wilhelmshaven.de
Internet http://www.wilhelmshaven-windenergie.de/

Europäische Metropolregion Bremen/Oldenburg im Nordwesten

Logo FrischköpfeDie Region - vertreten durch Kooperationen und Wirtschaftsinstitutionen - hat sich erfolgreich als Metropolregion beworben und erhielt am 28. April 2005 von der Ministerkonferenz für Raumordnung diese Anerkennung.
 
Der Titel „Europäische Metropolregion“ ist Ausdruck wirtschaftlicher und politischer Entscheidungskompetenzen und steht für die Bedeutung der Region als wichtige Drehscheibe für den Güterumschlag sowie den Warenhandel von und nach Europa. Bewährte regionale Zusammenarbeit, hohe wissenschaftliche und kulturelle Innovationskraft sowie gute infrastrukturelle Anbindung kennzeichnen die Metropole Nordwest.
Kernraum der Metropolregion ist zunächst das Gebiet der
ehemaligen Regionalen Arbeitsgemeinschaft Bremen-
Niedersachsen (RAG). Hinzugekommen ist im Jahre 2010
der Landkreis Osnabrück.

Mehr Informationen:
Internet http://www.frischkoepfe.de/

Gemeinschaft "Das Oldenburger Land" - DOL
Dieser Kooperationsverbund der Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Wesermarsch und Vechta sowie der kreisfreien Städten Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven ist hervorgegangen aus dem Gebiet des geschichtlich gewachsenen Kulturraumes Land Oldenburg. Arbeitsschwerpunkte sind die Abstimmung zwischen den Akteuren und die gemeinschaftliche Interessenvertretung.

Mehr Informationen:
Internet http://www.land-oldenburg.de/

Arbeitsgemeinschaft der Wirtschaftsförderer Ost-Friesland
Dieser Kooperationsverbund der Landkreise Ammerland, Aurich, Friesland, Leer und Wittmund, der kreisfreien Städte Emden und Wilhelmshaven sowie der Handwerkekammer für Ostfriesland und der IHK für Ostfriesland und Papenburg ist hervorgegangen aus der ehemaligen Strukturkonferenz Ost-Friesland. Arbeitsschwerpunkte sind die Abstimmung zwischen den Akteuren und die gemeinschaftliche Interessenvertretung.


 

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