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Oberbürgermeister Menzel unterstrich in seiner Begrüßung, dass die Stadt Wilhelmshaven ein besonderes Augenmerk auf Projekte im Bereich Umwelt- und Naturschutz lege. Beispiele dafür seien die Renaturierung des Sees am Friedhof Friedenstraße, die Initiative Wärmeschutzpartner Wilhelmshaven-Friesland, die Freistrahlanlage am Banter See und das Landschaftsschutzgebiet Barghauser See. Mit diesen Projekten werde deutlich, dass bei aller wirtschaftlichen Entwicklung in Wilhelmshaven der Umwelt- und Naturschutz eine hohe Priorität genieße.
In den Fachvorträgen stellten drei Referentinnen des Nds. Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz die verschiedenen Förderangebote für Projekte in den Bereichen Umwelt und Naturschutz vor: Frau Dr. Thole erläuterte das zentrale EU-Umweltförderprogramm „LIFE+“. Anschließend präsentierten Frau Schupp und Frau Langendorf die verschiedenen Förderrichtlinien im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) und des Nds. PROFIL-Programms. Großes konkretes Interesse an den Fördermöglichkeiten wurde durch vielfältige Nachfragen der Veranstaltungsteilnehmer an die Referentinnen deutlich.
Am Rande der Veranstaltung stellte Frau Dr. Juliane Köhler, Geschäftsführerin des Wattenmeerhauses, das vielfältige Informationsangebot ihrer Einrichtung vor. Hiervon konnten sich die Teilnehmer in einer anschließenden Führung selbst ein Bild machen und zeigten sich sehr beeindruckt.