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Orchester des 18. Jahrhunderts
(Foto: Chantal Wouters)
Den Spielzeit-Auftakt markiert in Kooperation mit dem 21. Musikfest Bremen am Mittwoch, 01. September, das Konzert des Orchesters des 18. Jahrhunderts und seinem Gründer und Chefdirigenten Frans Brüggen. Die Künstler interpretieren Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 Es-Dur „Eroica“ und das Violinkonzert in der Fassung des Komponisten für Klavier und Orchester. Solist des Abends ist der aus Südafrika stammende junge Pianist Kristian Bezuidenhout, der 2001 im Alter von 21 Jahren den 1. Preis des renommierten Fortepiano-Wettbewerbs in Brügge gewonnen hat und 2007 im Musikfest Bremen mit dem Förderpreis Deutschlandfunk ausgezeichnet wurde.
Am Mittwoch, 29. September, erwartet das Publikum das Zürcher Kammerorchester und Dirigent Muhai Tang, die Beethovens Sinfonie Nr. 7 A-Dur und Haydns Sinfonie Nr. 52 c-Moll interpretieren werden. Solist in Johann Nepomuk Hummels Trompetenkonzert E-Dur ist Giuliano Sommerhalder, der bereits mit dem Gewinn des Maurice-André-Wettbewerbs der Stadt Paris und dem 2. Preis des renommierten Internationalen ARD-Musikwettbewerbes in der internationalen Musikwelt für Furore gesorgt hat.

Christiane Oelze, Sopran
(Foto: Natalie Bothur)
Im dritten Konzert widmen sich am Montag, 08. November, Michel Tabachnik und das Brussels Philharmonic Richard Strauss’ beliebtem Zyklus „Vier letzte Lieder“ mit der gefeierten Starsopranistin Christiane Oelze. Außerdem spielt der flämische Klangkörper Gustav Mahlers Adagio aus der 10. Sinfonie und Maurice Ravels 2. „Daphnis et Chloé“-Suite.
Das Wiener Kammerorchester und Dirigent Stefan Vladar spielen am Dienstag, 30. November, Werke von Hugo Wolf, Franz Schubert, Georg Friedrich Händel und Giacomo Puccini. Im Zentrum des Programms steht François Adrien Boieldieus Konzert für Harfe und Orchester C-Dur, für das der derzeit renommierteste Vertreter dieses Instruments, ECHO-Klassik-Preisträger Xavier de Maistre, verpflichtet werden konnte.

Academy of St Martin in the Fields
(Foto: Mike Hoban)
Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207, Richard Strauss’ „Metamorphosen“ und Peter Tschaikowskys „Souvenir de Florence“ stehen im Mittelpunkt des Konzertes der Academy of St Martin in the Fields am Donnerstag, 27. Januar. Als Künstler in Doppelfunktion leitet der bereits bei seinem Musikfest-Konzert 2007 in Wilhelmshaven umjubelte junge Star-Geiger Renaud Capuçon das weltberühmte Orchester.
Mit Nikolai Tokarev kann sich das Publikum auf einen weiteren ECHO Klassik-Preisträger freuen. Der begnadete Shooting-Star unter den jungen Klaviervirtuosen wird am Freitag, 25. Februar, mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und Dirigent Ruben Gazarian für Edvard Griegs Klavierkonzert a-Moll anreisen.

Sabine Meyer
(Foto: Thomas Rabsch EMI Classics)
Die Bremer Philharmoniker, mit ihrer 185-jährigen Geschichte einer der traditionsreichsten deutschen Klangkörper, kommen mit Sabine Meyer am Dienstag, 05. April, nach Wilhelmshaven. Unter der Leitung von Marko Letonja wird die Star-Klarinettistin in Claude Debussys Rhapsodie für Klarinette und Orchester und Darius Milhauds „Scaramouche“ ihren Ausnahmerang unter Beweis stellen können.
Den Saisonausklang am Sonntag, 01. Mai, gestaltet das renommierte Münchener Kammerorchester mit seinem Chefdirigenten Alexander Liebreich. Neben Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre und der Sinfonie Nr. 4 B-Dur ist Robert Schumanns Cellokonzert a-Moll angekündigt, das der international gefeierte niederländische Cellist Pieter Wispelwey interpretieren wird.
Weiterführende Links: http://www.sinfoniekonzerte-wilhelmshaven.de