zurückStadtverwaltung zum WZ-Bericht über die Jade-Warriors

Über die Reaktion des Vereins in der Ausgabe der WZ vom 4. März, in der über die Jahreshauptversammlung vom 23. Februar 2010 berichtet wurde und bei der die Sperrung der Sporthalle Heppens einen großen Raum einnahm, zeigte sich Oberbürgermeister Eberhard Menzel überrascht.

Dem Verein sei, so Menzel, in zwei Gesprächen die Situation, der Sachstand und die Alternativen für den Trainingsbetrieb verdeutlicht worden. Ferner sei als Ausweichhalle die Sporthalle IGS zur Verfügung gestellt worden. Aufgrund der Berichterstattung und der wiedergegebenen Stimmung in dem WZ-Bericht, lege die Stadt Wilhelmshaven Wert auf die Feststellung, dass die Stadt die grundsätzliche Bereitstellung der Sporthalle Heppens für Inline-Hockey seinerzeit offensiv vorangetrieben habe, auch entgegen durchaus anderslautender Meinungen. Ferner komme es immer wieder zu Beschädigungen in der Halle, trotz der angebrachten Schutzvorrichtungen. Dies sei auch ein Grund dafür, dass dem Verein keine weitere Halle zur Nutzung angeboten werde. Ferner sei aufgrund der Anzahl der Vereinsmitglieder und der Mannschaften die Nutzung einer weiteren Halle nicht begründet. Auch in vergleichbaren anderen Städten könne der Verein keine bessere Unterstützung durch eine weitere Hallennutzung seitens der Stadt nachweisen.

Aufgrund der außergewöhnlichen Situation habe die Stadt unverzüglich und mit Augenmaß die Situation für alle gerecht geregelt. Die Reparaturarbeiten in der Sporthalle Heppens sollen bis zum 6. April abgeschlossen werden, so dass ab 7. April die Halle wieder für den Trainings- und Wettkampfbetrieb zur Verfügung stehe.

 

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