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Diese Abgasverluste können durch moderne Heizkessel beträchtlich verringert werden. Damit mindern sich auch Schadstoffe wie Schwefeldioxyd und das Treibhausgas CO2 (Kohlendioxyd). Die Kohlendioxydproduktion ist Hauptverursacher des Treibhauseffektes. Nicht zuletzt spart eine umweltfreundliche Feuerungsanlage unmittelbar auch Öl oder Gas und damit Geld. Jeder Anlagenbesitzer kann sich anhand der Messprotokolle des Bezirksschornsteinfegers selbst ein Bild über den Zustand seiner Anlagen machen.
Nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV) gilt unter den modernen Heizkesseln der Brennwertkessel als besonders energiesparende und umweltschonende Wärmeerzeugung. Für Hausbesitzer, die ihre Heizung modernisieren wollen, empfiehlt es sich, bei Verbraucherverbänden, Energieberatern, kommunalen Versorgungsunternehmen, beim Installateur oder beim Bezirkschornsteinfegermeister Informationen über die derzeit günstigste Heizungs- und Warmwassertechnik einzuholen. Letztere führen auf Anfrage kostenlose Initialberatungen durch. Die Berater können Vergleichsrechnungen anstellen, die zeigen, wie rentabel moderne Brennwertgeräte dank wesentlich niedigerer Kosten ihres Energieverbrauchs sein können. Seit 1993 wurden die Grenzwerte für Abgasverluste deutlich verschärft. Einige Altanlagen sind daher nicht mehr erlaubt.
Maßnahmen zur konsequenten Umsetzung der Baubiologie sind kompakte Bauweisen, naturverträgliche Baustoffe, Wärmedämmung, energiesparsame Heizungen uvm. Die „Wärmeschutzpartner Wilhelmshaven- Friesland“ geben gerne eine Gebäudeenergieberatung (kostenlose Hotline 0800 / 0237639; www.waermewhv.de).